Die besten virtuellen Kreditkarten im Vergleich 2026

Verfasst von Sven Wilke

- 17. März 2026

Wir folgen unserer
Geprüft von Ivan Bevanda

Eine virtuelle Kreditkarte ist die schnellste Lösung, um sofort online zu bezahlen. Sie erhalten die Kartendaten digital und können direkt loslegen.

  • Kostenlose virtuelle Kreditkarten sofort verfügbar
  • Vergleichen Sie Prepaid, Debit und Charge-Karten der Top-Anbieter
  • Sicher online bezahlen mit Apple Pay und Google Pay
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Kreditkarte

268.292 der Kunden haben dies gewählt
KartentypKreditkarte
Zinsfreie Periode30 Tage
JahresgebührenKeine
Mindestalter20
ReisenJa
ReiseversicherungNein
KaufschutzNein
Financer Score
89

Geprüft von 121 Menschen

Repräsentatives Beispiel gemäß § 17 Abs. 4 PAngV: Nettodarlehensbetrag von 1.500,00€, Gesamtbetrag 1.684,70€, 12 Raten, Laufzeit 12 Monate, fester Sollzinssatz 22,00%, effektiver Jahreszins 24,36%. Die Gesamtbelastung steigt, wenn nur die Mindestzahlung geleistet oder der Kredit unregelmäßig genutzt wird. Bonität vorausgesetzt.

Debitkarte

650 der Kunden haben dies gewählt
KartentypDebitkarte
JahresgebührenKeine
Mindestalter18
ReisenJa
ReiseversicherungNein
KaufschutzNein
Financer Score
77

Geprüft von 11 Menschen

Kreditkarte

91 der Kunden haben dies gewählt
KartentypKreditkarte
Zinsfreie Periode56 Tage
JahresgebührenKeine
Mindestalter18
ReisenNein
ReiseversicherungNein
KaufschutzNein
Financer Score
70

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Repräsentatives Beispiel gemäß § 17 Abs. 4 PAngV: Nettodarlehensbetrag von 1.000,00€, Gesamtbetrag 1.124,28€, 12 Raten, Laufzeit 12 Monate, effektiver Jahreszins 24,60%. Die Gesamtbelastung steigt, wenn nur die Mindestzahlung geleistet oder der Kredit unregelmäßig genutzt wird. Bonität vorausgesetzt.

Obwohl wir unser Bestes geben, um die Daten aktuell zu halten, können wir die vollständige Genauigkeit auf täglicher Basis nicht garantieren

Sie suchen nach einer virtuellen Kreditkarte, die Sie sofort online nutzen können? Dann sind Sie hier richtig. Eine virtuelle Kreditkarte besteht aus einer Kartennummer, einem Sicherheitscode (CVV) und einem Ablaufdatum. Sie existiert rein digital und wird nicht als Plastikkarte verschickt.

Das Prinzip ist einfach: Sie beantragen die Karte online, erhalten die Daten innerhalb weniger Minuten und können direkt mit dem Bezahlen loslegen. Viele Anbieter verzichten dabei auf eine SCHUFA-Abfrage. Nutzen Sie unseren virtuelle Kreditkarte Vergleich, um den passenden Anbieter zu finden.

Bestandteile einer virtuellen Kreditkarte

Jede virtuelle Kreditkarte besteht aus drei Komponenten: einer 16-stelligen Kartennummer, einem 3-stelligen Sicherheitscode (CVV/CVC) und einem Gültigkeitsdatum. Diese Daten reichen für Online-Zahlungen aus.

Was ist eine virtuelle Kreditkarte?

Eine virtuelle Kreditkarte ist eine digitale Version der klassischen Kreditkarte. Sie enthält alle zahlungsrelevanten Daten, hat aber keine physische Form. Das bedeutet: Kein Chip, kein Magnetstreifen, keine Plastikkarte im Geldbeutel.

Die meisten virtuellen Kreditkarten funktionieren nach dem Prepaid-Prinzip. Sie laden Guthaben auf und bezahlen damit. Es gibt aber auch virtuelle Debitkarten, bei denen der Betrag direkt vom Girokonto abgebucht wird, sowie Charge-Karten mit monatlicher Abrechnung.

Besonders praktisch: Virtuelle Karten lassen sich in Apple Pay und Google Pay hinterlegen. So bezahlen Sie nicht nur online, sondern auch kontaktlos im Geschäft mit Ihrem Smartphone.

Welche Arten von virtuellen Kreditkarten gibt es?

Nicht jede virtuelle Kreditkarte funktioniert gleich. Die drei wichtigsten Abrechnungsmodelle im Überblick:

KartentypFunktionsweiseSCHUFA-Prüfung
PrepaidGuthaben aufladen, dann bezahlenIn der Regel nein
DebitBetrag wird sofort vom Konto abgebuchtJa, bei Kontoeröffnung
ChargeMonatsabrechnung am MonatsendeJa

Prepaid-Karten eignen sich für Nutzer, die volle Kostenkontrolle wollen oder eine schlechte Bonität haben. Debit-Karten von Anbietern wie Revolut oder N26 sind die beliebteste Option, da sie kostenlos sind und sofort funktionieren. Charge-Karten bieten einen Zahlungsaufschub und eignen sich für Nutzer mit guter Bonität.

Vorteile von virtuellen Kreditkarten

  • Sofort verfügbar: Kartendaten innerhalb von Minuten nach der Beantragung

  • Oft kostenlos: Viele Anbieter erheben keine Jahresgebühr

  • Keine SCHUFA-Prüfung bei Prepaid-Varianten

  • Kein Überziehungsrisiko bei Prepaid-Karten, da nur aufgeladenes Guthaben verfügbar

  • Kompatibel mit Apple Pay und Google Pay für kontaktloses Bezahlen

  • Weltweit für Online-Einkäufe akzeptiert (Visa/Mastercard)

  • Höhere Sicherheit durch Tokenisierung und Einmal-Kartennummern

Nachteile von virtuellen Kreditkarten

  • Nicht für Hotel- oder Mietwagenbuchungen geeignet (physische Karte wird verlangt)

  • Bargeldabhebungen am Automaten nicht möglich

  • Bei Prepaid-Karten: Verfügbarer Betrag auf aufgeladenes Guthaben begrenzt

  • Anonyme Nutzung nur bis 100 € (Geldwäschegesetz)

  • Bei langer Inaktivität (12-24 Monate) kann die Karte gesperrt werden

  • Aufladegebühren bei einigen Prepaid-Anbietern

Virtuelle Kreditkarte erstellen: So funktioniert es

Die Beantragung einer virtuellen Kreditkarte dauert bei den meisten Anbietern nur wenige Minuten. Bei Prepaid-Karten ist oft keine Bonitätsprüfung nötig. Debit- und Charge-Varianten erfordern in der Regel eine Identitätsprüfung per VideoIdent.

Virtuelle Kreditkarte in 3 Schritten erstellen

Beim Anbieter registrieren

Besuchen Sie die Webseite oder laden Sie die App des Anbieters herunter. Geben Sie Ihre persönlichen Daten und Adresse ein. Bei Prepaid-Anbietern ist der Vorgang besonders unkompliziert.

Identität bestätigen und Karte aktivieren

Bei Beträgen über 100 € ist eine Verifizierung per Ausweis erforderlich (Geldwäschegesetz). Die meisten Anbieter nutzen VideoIdent oder die eID-Funktion des Personalausweises.

Guthaben aufladen und loslegen

Bei Prepaid-Karten laden Sie Guthaben per Überweisung, Sofortüberweisung oder Lastschrift auf. Bei Debit-Karten ist dieser Schritt nicht nötig, da direkt vom Girokonto abgebucht wird.

Auflademöglichkeiten für virtuelle Prepaid-Karten

Wenn Sie sich für eine Prepaid-Variante entscheiden, müssen Sie Guthaben aufladen. Die verfügbaren Methoden unterscheiden sich je nach Anbieter:

Gängige Auflademethoden

Standardüberweisung (1-2 Werktage, kostenlos), Sofortüberweisung (sofort, teilweise Gebühr von 1-2 €), Lastschrift vom Girokonto, Aufladung über PayPal (bei ausgewählten Anbietern) und in Einzelfällen per Paysafecard oder Handyrechnung.

Für wen sich die virtuelle Kreditkarte lohnt

Virtuelle Kreditkarten richten sich an unterschiedliche Zielgruppen. Wer hauptsächlich online einkauft und keine physische Karte benötigt, profitiert von der schnellen Verfügbarkeit.

Besonders sinnvoll ist die virtuelle Kreditkarte für:

  • Nutzer mit negativem SCHUFA-Eintrag: Prepaid-Varianten erfordern keine Bonitätsprüfung
  • Online-Shopper: Die Karte ist sofort einsatzbereit und weltweit im Internet akzeptiert
  • Sicherheitsbewusste Nutzer: Einmal-Kartennummern und Tokenisierung schützen vor Missbrauch
  • Reisende: In Kombination mit Apple Pay oder Google Pay auch kontaktlos im Ausland einsetzbar

Virtuelle Kreditkarte ohne SCHUFA

Prepaid-Karten sind in der Regel ohne SCHUFA-Abfrage erhältlich. Sie laden Guthaben auf und können nur über dieses verfügen. Für Beträge über 100 € ist jedoch eine Identitätsprüfung vorgeschrieben.

Kosten der virtuellen Kreditkarte

Die Gebührenstruktur virtueller Kreditkarten variiert stark. Viele Neobanken bieten ihre virtuellen Karten komplett kostenlos an, während klassische Prepaid-Anbieter verschiedene Gebühren erheben.

KostenartTypische HöheHinweis
Jahresgebühr0 € bis 30 €Viele Anbieter wie Revolut, N26 und bunq verlangen keine Jahresgebühr
Aufladegebühr0 € bis 3 €Standardüberweisungen meist kostenlos, Expressaufladungen teurer
Fremdwährungsgebühr0 % bis 1,75 %Bei Zahlungen außerhalb der Eurozone
Inaktivitätsgebühr1 € bis 5 € / MonatNur bei einigen Prepaid-Anbietern nach 12-24 Monaten ohne Nutzung

Versteckte Kosten beachten

Prüfen Sie vor der Beantragung das Kleingedruckte. Einige Anbieter berechnen Gebühren für Aufladungen per Sofortüberweisung oder Kreditkarte. Standardüberweisungen sind in der Regel kostenlos.

Virtuelle Kreditkarte mit Verfügungsrahmen

Neben Prepaid-Modellen gibt es auch virtuelle Kreditkarten mit einem echten Kreditrahmen (Verfügungsrahmen). Bei diesen Karten leihen Sie sich Geld vom Kartenherausgeber und zahlen es monatlich zurück.

Die Höhe des Verfügungsrahmens hängt von Ihrer Bonität ab. Anbieter wie die Hanseatic Bank GenialCard bieten Kreditrahmen von bis zu 4.000 €. Der Effektive Jahreszins liegt bei solchen Karten oft zwischen 15 % und 25 %.

Achtung bei Kreditkarten mit Verfügungsrahmen

Karten mit Dispo bergen das Risiko der Verschuldung. Wenn Sie den Saldo nicht vollständig am Monatsende begleichen, fallen Zinsen an. Die Prepaid-Variante ist die sicherere Option für alle, die volle Kostenkontrolle wollen.

Sicherheit: Wie sicher ist eine virtuelle Kreditkarte?

Virtuelle Kreditkarten bieten in vielen Fällen bessere Sicherheit als physische Karten. Da keine Plastikkarte existiert, kann sie weder verloren gehen noch gestohlen werden.

Moderne Sicherheitsfeatures umfassen:

  • Tokenisierung: Bei Zahlungen über Apple Pay oder Google Pay wird nicht die echte Kartennummer übermittelt, sondern ein einmaliger Token
  • 3D Secure: Zusätzliche Authentifizierung bei Online-Zahlungen per SMS-Code oder App-Bestätigung
  • Biometrische Verifizierung: Zahlung per Fingerabdruck oder Face ID bei mobilen Wallets
  • Einmal-Kartennummern: Einige Anbieter ermöglichen es, für jede Transaktion eine neue virtuelle Kartennummer zu generieren
  • Sofortige Sperrung: Über die App lässt sich die Karte bei Verdacht auf Missbrauch in Sekunden sperren

Fazit: Lohnt sich eine virtuelle Kreditkarte?

Virtuelle Kreditkarten sind eine praktische Lösung für Online-Zahlungen und bieten schnelle Verfügbarkeit. Die Prepaid-Varianten eignen sich für Nutzer ohne oder mit schlechter Bonität, da keine SCHUFA-Abfrage erfolgt.

Allerdings gibt es Einschränkungen. Für Hotel- und Mietwagenbuchungen brauchen Sie eine physische Karte. Auch Bargeldabhebungen sind nicht möglich. In Kombination mit Apple Pay oder Google Pay lässt sich die virtuelle Karte zwar im Einzelhandel nutzen, aber nicht überall.

Wer eine rundum einsetzbare Kreditkarte sucht, fährt mit einer klassischen Kreditkarte oft besser. Wer nur online bezahlen will und keine Jahresgebühr zahlen möchte, findet in einer kostenlosen Kreditkarte die passende Alternative.

Häufig gestellte Fragen

Was ist eine virtuelle Kreditkarte?

Eine virtuelle Kreditkarte ist eine rein digitale Zahlungskarte ohne physische Form. Sie besteht aus einer Kartennummer, einem Sicherheitscode und einem Ablaufdatum. Die Karte wird online beantragt und kann sofort für Zahlungen im Internet genutzt werden.

Welche virtuellen Kreditkarten sind die besten?

Zu den besten Anbietern virtueller Kreditkarten in Deutschland gehören Revolut, N26 und bunq. Alle drei bieten kostenlose virtuelle Karten mit Apple Pay und Google Pay Unterstützung. Für Nutzer mit negativer SCHUFA eignen sich Prepaid-Varianten, die ohne Bonitätsprüfung erhältlich sind.

Kann ich eine virtuelle Kreditkarte sofort nutzen?

Ja. Bei den meisten Anbietern erhalten Sie die Kartendaten innerhalb weniger Minuten nach der Beantragung. Bei Prepaid-Karten ohne SCHUFA-Prüfung ist die Karte besonders schnell verfügbar. Für Beträge über 100 € benötigen Sie allerdings eine Identitätsprüfung.

Welche Bank hat virtuelle Kreditkarten?

Viele Banken und Fintechs bieten virtuelle Kreditkarten an. In Deutschland sind Revolut, N26, bunq, Trade Republic und die Hanseatic Bank (GenialCard) bekannte Anbieter. Auch klassische Banken wie die DKB und Sparkassen bieten zunehmend virtuelle Kartenvarianten an.

Ist eine virtuelle Kreditkarte kostenlos?

Viele Anbieter wie Revolut, N26 und bunq bieten ihre virtuellen Karten ohne Jahresgebühr an. Bei einigen Prepaid-Anbietern können jedoch Gebühren für Aufladungen oder bei Inaktivität anfallen. Prüfen Sie die Konditionen vor der Beantragung.

Kann ich mit einer virtuellen Kreditkarte im Geschäft bezahlen?

Ja, wenn Sie die virtuelle Kreditkarte in Apple Pay oder Google Pay hinterlegen. Damit bezahlen Sie kontaktlos an jedem Terminal, das kontaktlose Zahlungen akzeptiert. Ohne mobilen Bezahldienst ist die Nutzung auf Online-Zahlungen beschränkt.

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