Während einzelne Aktien wie NVIDIA beeindruckende Renditen erzielen können, unterliegen sie auch stärkeren Preisschwankungen. ETFs bieten in der Regel stabilere, wenn auch möglicherweise geringere Renditen.
Ein Paradebeispiel ist Tesla (TSLA), das in 2025 zunächst stark unter Druck geriet und zeitweise über 40% an Wert verlor, bevor sich die Aktie zum Jahresende wieder erholte. Der MSCI World Index stieg im gleichen Zeitraum um rund 20%.
Solche Schwankungen sind bei Einzelaktien keine Seltenheit. In den vergangenen Jahren haben zahlreiche Tech-Aktien Kurseinbrüche von über 50% erlebt, gefolgt von starken Erholungen. Ein Szenario, das bei breit gestreuten ETFs kaum vorkommt.
Im Vergleich dazu zeigt der iShares Core MSCI World UCITS ETF (ISIN: IE00B4L5Y983) eine stabilere Entwicklung mit einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von rund 9,7% seit 1975. Diese Beständigkeit ist besonders für Anfänger psychologisch vorteilhaft.
Langfristig betrachtet haben ETFs oft die Nase vorn. Sie bieten eine breitere Streuung und damit ein geringeres Risiko. Für viele Anleger ist die Kombination aus Stabilität und solider Rendite attraktiver als die Achterbahnfahrt einzelner Aktien.