Krypto kaufen 2026: Kompletter Einsteiger-Guide

Verfasst von Ivan Bevanda

- 17. März 2026

Wir folgen unserer
Geprüft von Sven Wilke

Sie möchten Kryptowährungen kaufen, wissen aber nicht, wo Sie anfangen sollen? Unser Guide zeigt Ihnen den sichersten Weg zum ersten Bitcoin, Ethereum...

  • Krypto-Börsen im Vergleich: Gebühren, Sicherheit und Regulierung auf einen Blick
  • Schritt-für-Schritt-Anleitung für den ersten Kauf von Bitcoin & Co.
  • Steuerregeln, Wallet-Tipps und Strategien für Einsteiger in Deutschland
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Geprüft von 3 Menschen

Obwohl wir unser Bestes geben, um die Daten aktuell zu halten, können wir die vollständige Genauigkeit auf täglicher Basis nicht garantieren

Sie wollen Krypto kaufen, wissen aber nicht, wo Sie anfangen sollen? Begriffe wie Blockchain, Wallet oder Altcoin klingen erst einmal kompliziert.

Die gute Nachricht: Kryptowährung kaufen ist für Anfänger mit der richtigen Anleitung einfacher als gedacht. In diesem Guide erfahren Sie alles, was Sie als Einsteiger wissen müssen, von der Wahl der richtigen Krypto-Börse über Sicherheitsmaßnahmen bis hin zu Steuern und Strategien.

Nutzen Sie unseren Krypto-Börsen-Vergleich weiter unten, um direkt den passenden Anbieter für Ihren ersten Kauf zu finden.

Krypto kaufen in Deutschland: Was Sie wissen müssen

Der Kauf, Besitz und Handel von Bitcoin und anderen Kryptowährungen ist in Deutschland vollständig legal und reguliert. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) beaufsichtigt Krypto-Dienstleister, und seit 2026 gilt in der gesamten EU die MiCA-Verordnung (Markets in Crypto-Assets), die einheitliche Standards für Krypto-Börsen und -Broker festlegt.

Für Sie als Anleger bedeutet das: Wählen Sie ausschließlich Plattformen, die eine BaFin-Lizenz oder eine MiCA-Zulassung besitzen. Diese Anbieter müssen strenge Vorgaben zur Verwahrung von Kundengeldern und zum Datenschutz erfüllen.

Was sind Kryptowährungen?

Kryptowährungen sind digitale Zahlungsmittel, die auf der Blockchain-Technologie basieren. Anders als Euro oder Dollar werden sie nicht von einer Zentralbank gesteuert, sondern durch ein dezentrales Netzwerk von Computern gesichert.

Bitcoin ist die bekannteste Kryptowährung. Sie wurde 2009 eingeführt und hat ein begrenztes Angebot von 21 Millionen Coins. Daneben gibt es Tausende weitere Kryptowährungen, sogenannte Altcoins: Ethereum ermöglicht beispielsweise Smart Contracts, Solana punktet mit schnellen Transaktionen, und Stablecoins sind an den Wert des US-Dollars gekoppelt.

Wo Kryptowährungen kaufen? Krypto-Börsen im Vergleich

Die Wahl der richtigen Handelsplattform ist der wichtigste Schritt beim Kauf von Kryptowährungen. Krypto-Börsen und -Broker unterscheiden sich erheblich in Gebühren, Sicherheit und Angebot.

Nutzen Sie unseren Vergleich weiter oben auf dieser Seite, um die besten Anbieter direkt gegenüberzustellen. Achten Sie beim Vergleich auf diese vier Kriterien:

  • Regulierung und Sicherheit: Wählen Sie nur Plattformen mit BaFin-Lizenz oder MiCA-Zulassung. Anbieter wie Coinbase, Bitvavo oder Bitpanda erfüllen diese Anforderungen und bieten Zwei-Faktor-Authentifizierung sowie versicherte Kundengelder.

  • Gebühren: Die Handelsgebühren variieren stark. Bitvavo berechnet ab 0,25 % pro Trade, während andere Anbieter bis zu 1,49 % verlangen. Prüfen Sie auch Ein- und Auszahlungsgebühren, denn diese können sich bei häufigem Handel summieren.

  • Angebot an Kryptowährungen: Nicht jede Börse bietet jede Kryptowährung an. Große Plattformen wie Binance listen über 400 Coins, während kleinere Anbieter sich auf die wichtigsten 20 bis 50 konzentrieren.

  • Benutzerfreundlichkeit: Gerade als Anfänger profitieren Sie von einer intuitiven Oberfläche und einem deutschsprachigen Support. Trade Republic und Bitpanda sind für ihre einfache Bedienung bekannt.

Gebühren beim Krypto-Kauf: Was kostet es wirklich?

Die Kosten setzen sich aus mehreren Bestandteilen zusammen. Handelsgebühren (Maker/Taker Fees) sind der sichtbarste Teil, aber auch der Spread (die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis) und Auszahlungsgebühren fallen ins Gewicht.

Typische Gebühren im Vergleich

Bei einer Investition von 500 € zahlen Sie je nach Anbieter zwischen 1,30 € und 7,45 € an Gebühren. Die günstigsten europäischen Anbieter berechnen zwischen 0,15 % und 0,35 % pro Trade. Plattformen mit höherem Komfort und einfacherer Bedienung liegen oft bei 1 % bis 1,49 %.

Tipp: Manche Börsen bieten Maker-Gebühren, die niedriger sind als Taker-Gebühren. Wenn Sie eine Limit-Order statt einer Market-Order nutzen, sparen Sie bei jedem Trade.

Erste Kryptowährungen kaufen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Sobald Sie sich für eine Plattform entschieden haben, dauert der erste Kauf nur wenige Minuten. So gehen Sie vor:

Konto erstellen und verifizieren

Registrieren Sie sich bei einer Krypto-Börse Ihrer Wahl. Sie benötigen eine E-Mail-Adresse und müssen Ihre Identität per Personalausweis oder Reisepass bestätigen. Dieses KYC-Verfahren (Know Your Customer) ist gesetzlich vorgeschrieben und dauert meist 5 bis 15 Minuten.

Geld einzahlen

Überweisen Sie per SEPA-Banküberweisung, Kreditkarte oder bei einigen Anbietern auch per PayPal. SEPA-Überweisungen sind in der Regel kostenlos, brauchen aber 1 bis 2 Werktage. Kreditkartenzahlungen gehen sofort, kosten aber oft 1,5 % bis 3 % Aufschlag.

Kryptowährung auswählen und kaufen

Suchen Sie die gewünschte Kryptowährung (z. B. Bitcoin oder Ethereum), legen Sie den Betrag fest und bestätigen Sie den Kauf. Die meisten Börsen ermöglichen den Kauf ab 1 € bis 5 €. Bitcoin muss nicht als ganzer Coin gekauft werden: Sie können auch Bruchteile erwerben.

Coins sicher verwahren

Für kleinere Beträge reicht das Wallet Ihrer Börse. Wer größere Summen investiert, sollte ein eigenes Wallet nutzen. Einen Überblick über die besten Optionen finden Sie in unserem Krypto-Wallet-Vergleich.

Sicherheit beim Krypto-Kauf: So schützen Sie Ihr Investment

Der Kryptomarkt bietet Chancen, bringt aber auch Risiken mit sich. Hackerangriffe, Phishing-Versuche und unsichere Wallets gehören zu den häufigsten Bedrohungen. Mit diesen Maßnahmen schützen Sie sich:

  • Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) aktivieren: Nutzen Sie eine Authenticator-App (nicht SMS) auf jeder Plattform, um unbefugten Zugriff zu verhindern.

  • Eigenes Wallet verwenden: Coins sollten nicht dauerhaft auf der Börse liegen. Hardware-Wallets wie Ledger oder Trezor bieten den höchsten Schutz für langfristige Investments.

  • Vor Phishing schützen: Klicken Sie niemals auf Links in verdächtigen E-Mails, die angeblich von Ihrer Krypto-Börse stammen. Rufen Sie die Plattform immer direkt über den Browser auf.

  • Private Keys sicher aufbewahren: Wer den Private Key verliert, verliert den Zugang zu seinen Coins. Speichern Sie die Wiederherstellungsphrase offline an einem sicheren Ort, niemals digital.

Wichtig zu wissen

Investieren Sie nur Geld, das Sie im Verlustfall verkraften können. Kryptowährungen sind hochvolatil. Wer gleichzeitig einen Notgroschen und eine stabile finanzielle Basis hat, kann spekulative Anlagen entspannter angehen.

Krypto-Strategie für Anfänger: Trading oder HODL?

Ohne eine klare Strategie treffen Anleger häufig impulsive Entscheidungen, die zu Verlusten führen. Die hohe Volatilität des Kryptomarktes ist Chance und Risiko zugleich.

  • Langfristiges Halten (HODL): Sie kaufen Kryptowährungen und halten sie über Jahre, unabhängig von kurzfristigen Kursschwankungen. Viele Anleger sehen Bitcoin als digitalen Wertspeicher, vergleichbar mit Gold. In Deutschland hat diese Strategie zusätzlich einen Steuervorteil: Nach einem Jahr Haltefrist sind Gewinne komplett steuerfrei.

  • Aktives Trading: Kurzfristige Trades erfordern tiefes Marktverständnis und strikte Disziplin. Legen Sie vorher feste Regeln für Ein- und Ausstiege fest und nutzen Sie Stop-Loss-Orders, um Verluste zu begrenzen. Diese Strategie ist für die meisten Anfänger nicht empfehlenswert.

  • Sparplan (DCA): Beim Dollar-Cost-Averaging investieren Sie regelmäßig einen festen Betrag, z. B. monatlich 50 € in Bitcoin. So gleichen Sie Kursschwankungen aus und müssen sich nicht um den perfekten Einstiegszeitpunkt sorgen. Viele Krypto-Börsen und Broker bieten automatische Sparpläne an.

Eine bewährte Regel im Finanzmarkt lautet: Legen Sie nicht alle Eier in einen Korb. Ein diversifiziertes Portfolio, das verschiedene Kryptowährungen und gegebenenfalls andere Anlageklassen umfasst, hilft, das Risiko zu streuen.

Krypto und Steuern in Deutschland

Das deutsche Steuerrecht behandelt Kryptowährungen als private Veräußerungsgeschäfte. Die wichtigsten Regeln:

Haltefrist von einem Jahr

Wer Kryptowährungen länger als ein Jahr hält, muss auf den Gewinn beim Verkauf keine Steuern zahlen. Die Frist beginnt am Tag nach dem Kauf. Diese Regelung gilt auch für Coins, die zum Staking eingesetzt wurden, die Haltefrist verlängert sich dabei nicht auf zehn Jahre.

Freigrenze bei kurzfristigen Gewinnen

Bei einer Haltefrist unter einem Jahr gilt eine Freigrenze von 1.000 € pro Kalenderjahr. Bleiben Ihre gesamten Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften unter dieser Grenze, fallen keine Steuern an. Überschreiten Sie die Grenze, wird der gesamte Betrag mit Ihrem persönlichen Einkommensteuersatz versteuert.

DAC 8: Meldepflicht ab 2026

Seit dem 1. Januar 2026 sind Krypto-Dienstleister verpflichtet, Transaktionsdaten ihrer Nutzer an die Finanzbehörden zu melden. Dieses neue Reporting nach der EU-Richtlinie DAC 8 ermöglicht den automatischen Informationsaustausch zwischen den EU-Staaten. Krypto-Gewinne zu verschweigen ist damit praktisch unmöglich.

Alternative Wege, in Krypto zu investieren

Neben dem direkten Kauf von Kryptowährungen gibt es weitere Möglichkeiten, am Kryptomarkt teilzuhaben:

  • Krypto-ETPs und ETNs: Bitcoin- und Ethereum-ETPs lassen sich über reguläre Broker handeln, ohne dass Sie selbst Coins verwahren müssen. Der Nachteil: Sie können die Kryptowährungen nicht transferieren oder anderweitig nutzen.

  • Blockchain-ETFs: Diese Fonds investieren in Unternehmen, die von der Blockchain-Technologie profitieren, und bieten einen breiteren Zugang zum Markt. Der Bezug zum Krypto-Kurs ist allerdings nur indirekt.

  • Krypto-Aktien: Aktien von Unternehmen wie Coinbase oder MicroStrategy, die stark vom Kryptomarkt abhängig sind, ermöglichen ein indirektes Investment über klassische Depots.

Fazit: Mit Wissen und Strategie gelingt der erste Krypto-Kauf

Der Kauf von Kryptowährungen ist dank regulierter Plattformen und benutzerfreundlicher Apps so einfach wie nie. Wer Krypto kaufen möchte, sollte sich vor dem ersten Kauf über die Grundlagen informieren, einen sicheren Anbieter wählen und nur investieren, was im Verlustfall zu verschmerzen ist.

Starten Sie am besten mit einem kleinen Betrag, um die Handelsplattform und die neue Anlageklasse kennenzulernen. Nutzen Sie unseren Vergleich oben auf dieser Seite, um direkt den passenden Anbieter zu finden.

10 Tipps für Krypto-Einsteiger

  • Grundlagen verstehen: Lesen Sie sich in Blockchain, Wallets und die wichtigsten Kryptowährungen ein, bevor Sie investieren.

  • Regulierte Plattform wählen: Nutzen Sie nur Krypto-Börsen mit BaFin- oder MiCA-Lizenz wie Coinbase, Bitvavo oder Bitpanda.

  • Klein anfangen: Starten Sie mit Beträgen, deren Verlust Sie nicht belastet. Die meisten Börsen ermöglichen den Kauf ab 1 € bis 5 €.

  • Diversifizieren: Verteilen Sie Ihr Investment auf mehrere Kryptowährungen statt alles auf eine Karte zu setzen.

  • Sicheres Wallet verwenden: Für größere Beträge empfehlen sich Hardware-Wallets wie Ledger oder Trezor.

  • Private Keys schützen: Bewahren Sie die Wiederherstellungsphrase offline und sicher auf. Ohne sie ist der Zugang zu Ihren Coins unwiderruflich verloren.

  • Gebühren vergleichen: Prüfen Sie Handels-, Einzahlungs- und Auszahlungsgebühren vor der Registrierung.

  • Steuerregeln kennen: Gewinne nach einem Jahr Haltefrist sind steuerfrei, darunter gilt eine Freigrenze von 1.000 €.

  • Markt beobachten: Informieren Sie sich regelmäßig, aber vermeiden Sie es, den Kurs ständig zu checken. Das führt zu emotionalen Entscheidungen.

  • Emotionen kontrollieren: Vermeiden Sie Panikverkäufe oder Käufe bei Hype. Eine klare Strategie und Disziplin sind der Schlüssel.

Häufig gestellte Fragen zum Kauf von Kryptowährungen

Welche Kryptowährung sollte man als Anfänger kaufen?

Für Einsteiger empfehlen sich Bitcoin und Ethereum. Beide sind die bekanntesten und etabliertesten Kryptowährungen mit der größten Marktkapitalisierung. Sie bieten mehr Stabilität und Liquidität als kleinere Altcoins und werden auf allen seriösen Plattformen angeboten.

Wie viel Geld sollte man in Kryptowährungen investieren?

Investieren Sie nur Geld, dessen Verlust Sie verkraften können. Als Faustregel gilt: maximal 5 bis 10 % Ihres gesamten Investmentportfolios. Starten Sie als Anfänger mit kleinen Beträgen ab 25 bis 50 €, um den Markt und die Plattform kennenzulernen.

Wo kauft man am besten Kryptowährungen in Deutschland?

Die besten Optionen sind regulierte Krypto-Börsen mit BaFin- oder MiCA-Lizenz. Beliebte Anbieter für deutsche Nutzer sind Bitvavo (niedrige Gebühren ab 0,25 %), Coinbase (große Auswahl, benutzerfreundlich), Bitpanda (europäischer Anbieter) und Trade Republic (bekannt für Sparpläne). Nutzen Sie unseren Vergleich oben auf dieser Seite.

Was passiert, wenn ich 50 € in Bitcoin investiere?

Sie erhalten einen entsprechenden Bruchteil eines Bitcoins. Bei einem Bitcoin-Kurs von beispielsweise 95.000 € würden 50 € etwa 0,000526 Bitcoin ergeben. Ihr Investment schwankt dann mit dem Kurs. Nach einem Jahr Haltefrist sind etwaige Gewinne beim Verkauf in Deutschland steuerfrei.

Muss ich auf Krypto-Gewinne Steuern zahlen?

Wenn Sie Kryptowährungen länger als ein Jahr halten, sind die Gewinne beim Verkauf komplett steuerfrei. Bei kürzerer Haltefrist gilt eine Freigrenze von 1.000 € pro Jahr. Darüber hinaus wird der gesamte Gewinn mit Ihrem persönlichen Einkommensteuersatz besteuert.

Brauche ich ein eigenes Wallet?

Für den Anfang können Sie Ihre Coins auf der Krypto-Börse lassen. Für größere Beträge oder langfristiges Halten empfiehlt sich ein Hardware-Wallet wie Ledger oder Trezor, das Ihre Coins offline und damit sicher vor Hackern verwahrt.

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