Eine Kreditablehnung erfolgt, wenn der Kreditgeber feststellt, dass der Antragsteller seinen finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommen kann.
Laut einer Erhebung des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) erhalten rund 64% aller Antragsteller keine oder nicht nachvollziehbare Gründe für eine Kreditablehnung.
Gemäß § 505a BGB ist das Kreditinstitut dazu verpflichtet, die Bonität des Antragstellers bei jedem gestellten Kreditantrag zu prüfen. Die Bonität bestimmt letztendlich, ob der Antragsteller für einen Kredit qualifiziert ist und zu welchen Bedingungen.
Je besser Ihre Bonität, umso bessere Bedingungen und Konditionen erhalten Sie: Eine schlechte Bonität resultiert in der Regel in höheren Zinsen oder im schlimmsten Fall in einer Kreditablehnung. Die Zinsen sind abhängig vom Risiko, welches die Bank bzw. der Kreditgeber bei der Vergabe eines Kredits eingeht.

