In Deutschland liegt der durchschnittliche Zins beim Dispokredit aktuell bei 11,29%, was die Kontoüberziehung zu einer der teuersten Kreditformen am Markt macht.
Die Schere zwischen den Anbietern klafft weit auseinander: Während die DKB ihren Aktivkunden Zinssätze ab 7,91% anbietet, verlangen regionale Institute wie die VR-Bank Landsberg-Ammersee in der Spitze bis zu 15,31% für die geduldete Überziehung.
Dieser enorme Spielraum verdeutlicht, dass viele Bankkunden ohne Not hunderte Euro zu viel bezahlen, nur weil sie ihr Girokonto beim falschen Institut führen. Da die Zinsen zudem täglich auf den Sollstand berechnet werden, summiert sich die Belastung schleichend, was den Dispo zur klassischen Schuldenfalle macht.
Ein Wechsel zu einem Ratenkredit bietet hier die sofortige Chance, diesen Zinssatz oft mehr als zu halbieren und die Rückzahlung endlich planbar zu gestalten. In unserem Ratgeber "Wie kann man den Dispo umschulden?" erfahren Sie alles, was Sie hierüber wissen müssen.


