Bling Bewertung
Bling ist eine Taschengeld-App mit Prepaid-Mastercard für Kinder ab 7 Jahren. Wir haben Tarife, Gebühren, Sicherheit und Nutzerbewertungen geprüft.
Bling im Überblick
Bling ist eine Familien-App der Bling Services GmbH aus Berlin. Kern ist die Bling Card, eine Prepaid-Mastercard für Kinder und Jugendliche ab 7 Jahren. Eltern laden Guthaben auf, planen das Taschengeld und legen fest, wo und wie viel das Kind ausgeben darf.
Die Treezor SAS, ein E-Geld-Institut aus Paris, gibt die Karte heraus und führt das E-Geld-Konto. Bling tritt als E-Geld-Distributor von Treezor auf und betont selbst, keine Bank zu sein.
In der App stecken außerdem der Mobilfunktarif Bling Mobile, ein Angebot der Telekom Deutschland GmbH, und der Sparbaum, eine Geldanlage in Fonds der Evergreen GmbH.
| Merkmal | Bling |
|---|---|
Produkt | Familien-App mit Prepaid-Mastercard (Bling Card) |
Anbieter | Bling Services GmbH, Berlin |
Kartenherausgeber | Treezor SAS, E-Geld-Institut (ACPR, CIB 16798) |
Mindestalter | 7 Jahre |
Preis | ab 2,99 € im Monat im Jahresabo Lite (35,88 € im Jahr) |
Verfügbarkeit | Familien mit Wohnsitz in Deutschland |
App Store | 4,8 von 5 Sternen bei 34.154 Bewertungen (Stand 12.10.2026) |
Bling richtet sich an Eltern, die Taschengeld digital verwalten und ihrem Kind schrittweise mehr Freiheit geben wollen. Ein eigenes Smartphone braucht das Kind nicht: Laut Hilfecenter reicht es, wenn ein Elternteil die App installiert hat.
Nach eigenen Angaben ist Bling derzeit nur für Familien mit Wohnsitz in Deutschland verfügbar.
Pro Account lassen sich laut Bling bis zu fünf Kinder und ein zweiter Elternteil mit eingeschränkten Rechten hinzufügen.
Bling Erfahrungen: Was Nutzer berichten
In den App-Stores schneidet Bling gut ab. Am 12. Oktober 2026 stand die App Bling: Taschengeld & Familie im App Store bei 4,8 von 5 Sternen aus 34.154 Bewertungen, bei Google Play bei 4,7 Sternen aus rund 13.900 Bewertungen und mehr als 500.000 Downloads.
In den vier Rezensionen, die der App Store auf der App-Seite hervorhebt (aus den Jahren 2023 bis 2025), loben Eltern die übersichtliche App, das automatische Taschengeld, die Spartöpfe und die Aufgaben mit Belohnungen. Kritikpunkte sind dort zum Beispiel zu wenige Angaben zu den Fonds im Sparbaum und das französische Konto, das ein Nutzer gewöhnungsbedürftig findet.
Die bei Google Play hervorgehobenen Rezensionen sind kritischer. Sie berichten von Problemen beim erneuten Login und bei der Verifizierung, von einer missverständlichen Anzeige des verfügbaren Betrags und davon, dass Kartendesigns nur noch in teureren Tarifen enthalten sind.
Bling Kosten: Tarife und Gebühren
Bling finanziert sich über Abos. Es gibt drei Tarife, jeweils monatlich oder jährlich buchbar, und jedes Abo enthält eine Karte. Jede weitere Karte, etwa für ein zweites Kind oder als Elternkarte, braucht ein eigenes Zusatzabo.
| Tarif | Monatsabo | Jahresabo | Enthalten (Auszug) |
|---|---|---|---|
Lite | 3,99 € | 35,88 € (2,99 € im Monat) | 1 Karte, Spartöpfe für Kinder |
Plus | 5,99 € | 59,88 € (4,99 € im Monat) | 1 Karte mit Motiv, Spartöpfe für Eltern, 4 Sparbäume, Familienplaner, Einkaufslisten |
Max | 9,99 € | 99,99 € | 1 Karte mit Motiv, unbegrenzt viele Sparbäume, Ersatzkarte inklusive, keine Fremdwährungsgebühr |
Zusätzliche Karte | 3,99 € | 35,88 € | je weitere Karte, für ein Kind oder als Elternkarte |
Die Karte selbst ist im Abo enthalten, für den Versand jeder Plastikkarte berechnet Bling 4,99 Euro. Kartendesigns mit Motiv gibt es ab Plus.
Beim ersten Abo gibt es einen kostenlosen Testzeitraum, in dem die Abogebühr noch nicht eingezogen wird. Laut Hilfecenter entfällt er, wenn Sie direkt eine Karte bestellen.
| Leistung | Entgelt laut Preis- und Leistungsverzeichnis |
|---|---|
Versand einer Plastikkarte | 4,99 € pro Karte |
Ersatzkarte | 9,99 € (Max: inklusive) |
Zahlung in Fremdwährung | 2 % des Betrags (Max: ohne Gebühr) |
Aufladung des Elternguthabens per Kreditkarte | erste im Monat inklusive, danach 1,65 % der Summe |
Aufladung mit Überweisungsassistent | inklusive |
Auszahlung von Elternguthaben aufs Bankkonto | 1 € pro SEPA-Überweisung |
Neue Karte mit Motiv (Plus, Max) | 9,99 € pro Karte |
Beanstandung einer Kartenzahlung | 25 € |
Account mit Guthaben, 10 Monate ohne Karte mit aktivem Abo | bis zu 30 € im Jahr |
Ein Rechenbeispiel auf Basis des Preisverzeichnisses: Für zwei Kinder mit Lite im Jahresabo und einer zusätzlichen Karte zahlen Sie 71,76 Euro im Jahr. Im ersten Jahr kommen 9,98 Euro Versand für zwei Karten hinzu.
Für Bargeldabhebungen erhebt Bling laut Hilfecenter keine eigenen Gebühren, einzelne Automatenbetreiber verlangen aber Entgelte für fremde Karten. Abheben können nur verifizierte Familien, mindestens 10 Euro und mit der Taschengeldkarte höchstens 100 Euro in 7 Tagen und 300 Euro in 30 Tagen.
Blings eigene Angaben weichen an einigen Stellen voneinander ab. Wir verwenden die Werte aus dem Preis- und Leistungsverzeichnis:
- Max: Bling wirbt mit 8,25 Euro im Monat. Das Jahresabo kostet laut Preisverzeichnis 99,99 Euro, das sind rund 8,33 Euro im Monat.
- Fremdwährung: Einige Seiten versprechen weltweit gebührenfreies Bezahlen. Laut Preisverzeichnis gilt das nur für Max, in Lite und Plus fällt auf Zahlungen in Fremdwährung ein Aufschlag von 2 % an.
- Testzeitraum: Startseite und Hilfecenter nennen 10 Tage, die Abo-Übersicht im Hilfecenter 14 Tage.
- Lite: Das Preisverzeichnis nennt für Lite keinen Sparbaum und keine Einkaufsliste, die Abo-Übersicht im Hilfecenter dagegen einen Sparbaum und eine Einkaufsliste.
- Inaktive Accounts: Das Hilfecenter nennt bis zu 25 Euro im Jahr, das Preisverzeichnis bis zu 30 Euro.
- Bargeld: Auf der Seite zur Elternkarte steht eine kostenlose Abhebung pro Monat, danach 4,99 Euro. Das Hilfecenter schreibt, Bling erhebe keine eigenen Gebühren.
Kinderkonto-Alternative: Die Funktionen für Familien
Bling bezeichnet sich selbst als Alternative zum Kinderkonto. Das Guthaben ist E-Geld auf einem Konto bei Treezor, einem französischen E-Geld-Institut. Ein neues Bankkonto brauchen Eltern laut Bling nicht, sie laden das Elternguthaben von ihrem bestehenden Girokonto auf.
Das Elternguthaben hat eine französische IBAN, Ihr Bankkonto muss daher laut Hilfecenter für Auslandsüberweisungen freigeschaltet sein. Aufladen können Sie per Überweisung, Echtzeitüberweisung, Dauerauftrag, Überweisungsassistent oder Kreditkarte.
- Taschengeldplaner: Betrag und Rhythmus festlegen, das Geld geht automatisch vom Elternguthaben auf die Karte.
- Limits und Sperren: Wochenlimits für Kartenzahlungen und Bargeld, Online- und Auslandszahlungen einzeln freigeben, einzelne Händler blockieren, Karte per App sperren.
- Altersgerechte Händler: Laut Bling ist die Taschengeldkarte unter anderem für Bars, Discos, Alkohol- und Tabakhändler sowie Glücksspiel gesperrt.
- Spartöpfe: Kinder legen eigene Sparziele an; jeder Spartopf hat eine eigene IBAN, die Sie nach der vollständigen Verifizierung einsehen können.
- Aufgaben und Belohnungen: Eltern legen Aufgaben an und belohnen sie auf Wunsch mit Extra-Taschengeld.
- Vertrauensmodus: Eltern sehen Betrag und Zeitpunkt einer Zahlung, aber nicht mehr den Händler.
- Geld an Freunde senden: Jugendliche ab 13 Jahren senden Geld an verifizierte Bling-Nutzer, höchstens 250 Euro in 7 Tagen; für Jüngere können Eltern die Funktion freischalten.
- Apple Pay und Google Pay: laut Hilfecenter als öffentliche Beta, in Deutschland erst ab 16 Jahren.
- Kontaktlos bezahlen: bis 50 Euro ohne PIN, die erste Zahlung im Geschäft immer mit PIN.
Vor der Verifizierung ist die Karte eingeschränkt: Laut Hilfecenter zahlen unverifizierte Familien nur in Deutschland, heben kein Bargeld ab und haben ein Kartenlimit von 150 Euro.
Verwandte können Geld direkt auf die IBAN der Taschengeldkarte überweisen. Über den Bling-Link geht das auch per Euro-Kreditkarte, dafür berechnet Bling laut Hilfecenter 3 % Transaktionsgebühr, mindestens 0,50 Euro.
Der Sparbaum: Geldanlage mit Risiko
Mit dem Sparbaum legen Eltern ab 1 Euro in Fonds der Evergreen GmbH an, das Depot führt die DAB BNP Paribas. Laut Preisverzeichnis gibt es in Plus vier Sparbäume und in Max unbegrenzt viele.
Die Fondskosten nennt Bling auf seiner Sparbaum-Preisseite mit 0,79 % pro Jahr, so wie Evergreen selbst. Im Hilfecenter steht dagegen etwa 0,59 %, und das Rechenbeispiel auf der Preisseite rechnet ebenfalls mit diesem niedrigeren Satz.
Wichtig für Familien: Rechtlich gehört der Sparbaum laut Hilfecenter dem Elternteil, nicht dem Kind. Ist das Kind volljährig, können Eltern ihn auf Wunsch übertragen.
Einen Sparbaum können Sie laut Bling auch ohne deutsche Staatsbürgerschaft anlegen. Für Personen, die eine US-Staatsbürgerschaft besitzen oder in den USA leben, legt Bling wegen des FATCA-Abkommens derzeit keinen Sparbaum an.
Wer Geldanlage für Kinder grundsätzlich vergleichen möchte, findet mehr in unseren Ratgebern zur Geldanlage für Jugendliche und zum ETF-Sparplan.
Ist Bling seriös? Regulierung und Einlagensicherung
Die Bling Services GmbH ist beim Amtsgericht Charlottenburg unter HRB 239455 B eingetragen, Geschäftsführer sind Nils Feigenwinter und Leon Stephan.
Gegründet wurde Bling nach eigenen Angaben 2021, die Bling Card kam im August 2022.
Die Karte gibt die Treezor SAS heraus, ein in Frankreich zugelassenes E-Geld-Institut der Société-Générale-Gruppe. Im Register der französischen Aufsicht ACPR ist Treezor unter der Nummer 16798 geführt. Laut ihren Geschäftsbedingungen handelt Treezor über eine Niederlassung in Frankfurt, die zusätzlich der BaFin untersteht.
Zum Schutz des Guthabens schreiben die Geschäftsbedingungen von Treezor: Die Gelder liegen auf einem offenen Treuhandkonto bei einem Kreditinstitut und sind so auch bei einer Insolvenz von Treezor vor dessen Gläubigern geschützt.
Bling geht auf seiner Website weiter: Das Guthaben liege auf einem separaten Treuhandkonto bei der Société Générale, die dem französischen Einlagensicherungsfonds FGDR angeschlossen sei, und sei bis 100.000 Euro geschützt. Diese Zusage macht Bling; die Geschäftsbedingungen von Treezor beschreiben den Schutz über das Treuhandkonto.
Weil die Karte auf Guthabenbasis funktioniert, hat das Konto laut Treezor-AGB keinen Überziehungsrahmen. Geht die Karte verloren, sperren Eltern sie mit einem Klick in der App.
Die Geldanlage im Sparbaum verwaltet die Evergreen GmbH aus Leipzig, ein Wertpapierinstitut mit Erlaubnis der BaFin (BaFin-ID 10156402).
Beschwerden nimmt Bling per Formular, an beschwerden@blingcard.de, per Post und telefonisch an und will sie innerhalb von 10 Arbeitstagen beantworten. Geht es um Kartenzahlungen oder das E-Geld-Konto, gilt laut Bling die Frist der Zahlungsdiensterichtlinie von höchstens 15 Arbeitstagen.
Bei Streit um Zahlungen und E-Geld können Verbraucher die Schlichtungsstellen der Deutschen Bundesbank oder der BaFin anrufen. Für Streit um Abo und App nimmt die Bling Services GmbH nach eigenen Angaben nicht an Schlichtungsverfahren teil.
Bling bestellen, nutzen und kündigen
App laden und registrieren
Laden Sie die App Bling: Taschengeld & Familie aus dem App Store oder von Google Play, oder nutzen Sie den Button auf dieser Seite, und legen Sie ein Elternkonto an.
Kind hinzufügen und Tarif wählen
Tippen Sie auf Familienmitglied hinzufügen, wählen Sie Kind (unter 18) und anschließend Lite, Plus oder Max als Monats- oder Jahresabo.
Karte bestellen
Nach der Bestellung dauert der Versand laut Support ungefähr 8 Werktage; die Karte ist dann fünf Jahre gültig.
Identität verifizieren
Sie brauchen Personalausweis oder Aufenthaltstitel, für jedes Kind Geburtsurkunde, Personalausweis oder Reisepass sowie ein Bankkonto auf Ihren Namen. Laut Bling dauert die Prüfung unter der Woche 1 bis 2 Werktage.
Guthaben laden und Regeln festlegen
Laden Sie das Elternguthaben auf, senden Sie Taschengeld auf die Karte und stellen Sie Limits und Taschengeldplaner ein.
Karte aktivieren
Melden Sie sich als Elternteil in der App an und geben Sie den Aktivierungscode von der Kartenrückseite ein. Die erste Zahlung im Geschäft erfolgt mit PIN, danach ist kontaktloses Bezahlen möglich.
Kündigen können Sie in der App, beim Monatsabo bis einen Tag vor Ablauf des Monats, beim Jahresabo bis einen Tag vor Ablauf des Jahres. Wird das Abo nicht verlängert, deaktiviert Bling laut Hilfecenter die Karte und die Kinder-App sofort.
Ein Upgrade ist jederzeit möglich, ein Downgrade zum Ende der Laufzeit. Restguthaben zahlt Bling nur auf ein Konto aus, das auf Ihren Namen läuft; die Gebühr für die Auszahlung steht in der Tabelle oben.
Alternativen zu Bling
Wenn Ihr Kind statt einer Prepaid-Lösung ein Bankkonto mit Karte bekommen soll, ist ein Jugendkonto bei einer Bank der direktere Weg. Konten für Erwachsene vergleichen wir im Girokonto-Vergleich, Karten ohne Bankkonto in unserem Überblick zur Prepaid-Kreditkarte.
Suchen Sie selbst ein Konto ohne Bonitätsprüfung, finden Sie passende Angebote in unserem Vergleich zum Girokonto ohne SCHUFA.
Häufige Fragen zu Bling
Ist Bling seriös?
Bling ist ein in Berlin eingetragenes Unternehmen (HRB 239455 B). Die Karte gibt das in Frankreich zugelassene E-Geld-Institut Treezor heraus (ACPR-Nummer 16798), das zur Société-Générale-Gruppe gehört. Bling selbst ist nach eigenen Angaben keine Bank.
Was kostet Bling?
Lite kostet 3,99 € im Monat oder 35,88 € im Jahr, Plus 5,99 € oder 59,88 €, Max 9,99 € oder 99,99 €. Dazu kommen 4,99 € Versand pro Karte und je nach Tarif weitere Gebühren, etwa für Ersatzkarten oder Zahlungen in Fremdwährung.
Ab welchem Alter ist die Bling Card geeignet?
Ab 7 Jahren. Die Geschäftsbedingungen von Treezor sehen Konten für Minderjährige von 7 bis 17 Jahren mit schriftlicher Zustimmung der gesetzlichen Vertreter vor. Apple Pay und Google Pay sind in Deutschland erst ab 16 Jahren möglich.
Ist Bling ein Kinderkonto?
Nicht im klassischen Sinn. Bling ist ein E-Geld-Konto bei Treezor mit Prepaid-Mastercard und App, das Eltern von ihrem bestehenden Girokonto aus aufladen. Bling selbst nennt sich eine Alternative zum Kinderkonto.
Wie sicher ist das Geld bei Bling?
Laut den Geschäftsbedingungen von Treezor liegt das Guthaben auf einem Treuhandkonto und ist vor Gläubigern von Treezor geschützt. Bling spricht zusätzlich von einer Einlagensicherung bis 100.000 Euro. Der Sparbaum ist dagegen eine Geldanlage mit Verlustrisiko.
Kann mein Kind mit Bling im Ausland bezahlen und Bargeld abheben?
Ja, nach der Verifizierung. Unverifizierte Familien zahlen laut Bling nur in Deutschland und heben kein Bargeld ab. In Lite und Plus fällt auf Zahlungen in Fremdwährung ein Aufschlag von 2 % an, im Max-Abo nicht.
Quellen
- Bling Startseite
- Bling Preis- und Leistungsverzeichnis (PDF)
- Allgemeine Geschäftsbedingungen von Treezor für Bling (PDF)
- Bling Häufige Fragen
- Bling Sicherheit
- Bling Support
- Bling Beschwerde
- Bling Impressum
- Bling Sparbaum Preismodell
- Bling Hilfecenter
- Bling im App Store
- Bling bei Google Play
- Register der ACPR (REGAFI), Eintrag Treezor SAS
- BaFin-Unternehmensdatenbank, Evergreen GmbH
- Evergreen Kosten
Abgerufen am 12. Oktober 2026.