Wer als Jugendlicher mit dem Investieren beginnt, hat einen Vorteil, den kein Erwachsener nachholen kann: Zeit.
Schon kleine Beträge von 25 oder 50 Euro im Monat können sich über 10, 20 oder 30 Jahre zu beachtlichen Summen entwickeln. Der Grund dafür ist der Zinseszinseffekt: Gewinne erzeugen weitere Gewinne, und je länger das Geld arbeitet, desto stärker wirkt dieser Effekt.
Ein Beispiel: Wer ab 15 Jahren monatlich 50 Euro in einen ETF-Sparplan investiert (bei angenommenen 7 % Rendite pro Jahr), hat mit 25 Jahren rund 8.600 Euro. Wer erst mit 25 startet und bis 35 die gleichen 50 Euro spart, kommt auf den gleichen Betrag, hat aber 10 Jahre verloren.
Dieser Beitrag zeigt Ihnen, welche Anlageformen für Jugendliche unter 18 in Frage kommen, welche Junior-Depots es gibt und wie Sie die steuerlichen Freibeträge Ihres Kindes optimal nutzen.

