Die besten Girokonten im Vergleich 2026
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Geprüft von Ivan BevandaSie suchen ein Girokonto ohne Kontoführungsgebühren? In unserem Vergleich finden Sie kostenlose und kostenpflichtige Girokonten mit aktuellen Konditio...
- Kostenloser Girokonto Vergleich: In Sekunden das passende Konto finden
- Aktuelle Konditionen: Gebühren, Dispozinsen und Prämien im Überblick
- Auch ohne SCHUFA: Optionen für jede Bonität verfügbar
Girokonto finden

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Obwohl wir unser Bestes geben, um die Daten aktuell zu halten, können wir die vollständige Genauigkeit auf täglicher Basis nicht garantieren
Girokonto Vergleich: So finden Sie das beste Konto
Das Girokonto ist das Herzstück Ihrer täglichen Finanzen. Überweisungen, Daueraufträge, Kartenzahlungen, Gehaltseingange: Alles läuft über dieses eine Konto. Genau deshalb lohnt sich ein genauer Girokonto Vergleich, denn die Unterschiede bei Gebühren, Leistungen und Konditionen sind enorm.
Während einige Banken ihr Girokonto komplett kostenlos anbieten, verlangen andere monatliche Kontoführungsgebühren von 5 bis 15 Euro. Hinzu kommen Unterschiede bei Dispozinsen, Kartengebühren und Bargeldversorgung. Mit unserem Vergleich finden Sie das Girokonto, das wirklich zu Ihnen passt.
Was kostet ein Girokonto?
Die Kosten für ein Girokonto setzen sich aus mehreren Posten zusammen. Nicht jede Bank erhebt alle Gebühren, und kostenlose Girokonten bedeuten nicht automatisch, dass sämtliche Leistungen gratis sind.
Typische Kostenpositionen bei einem Girokonto:
Kontoführungsgebühren (0 bis 15 Euro pro Monat)
Gebühren für die Girocard oder Debitkarte (0 bis 3 Euro monatlich)
Kosten für eine Kreditkarte (häufig gesondert berechnet)
Dispozinsen bei Kontoüberziehung (aktuell zwischen 7 und 16 %)
Gebühren für Bargeldabhebungen an Fremdautomaten
Fremdwährungsgebühren bei Zahlungen und Abhebungen im Ausland
Tipp: Versteckte Kosten prüfen
Auch bei einem kostenlosen Girokonto können Gebühren für Bargeldabhebungen, Papierüberweisungen oder Echtzeitbuchungen anfallen. Lesen Sie immer das Preis- und Leistungsverzeichnis der Bank, bevor Sie ein Konto eröffnen.
Kostenloses Girokonto: Bedingungslos oder mit Geldeingang?
In Deutschland gibt es zwei Arten von kostenlosen Girokonten: solche ganz ohne Bedingungen und solche, die nur bei regelmäßigem Geldeingang kostenlos bleiben. Wer ein Girokonto ohne Gebühren sucht, hat also mehrere Optionen.
Bedingungslos kostenlose Girokonten verlangen keinen monatlichen Mindestgeldeingang. Anbieter wie C24 (Smart-Konto) oder N26 (Standard-Konto) erheben keinerlei Kontoführungsgebühren, unabhängig davon, wie viel Geld auf dem Konto eingeht.
Bedingt kostenlose Girokonten sind an einen monatlichen Geldeingang gekoppelt. Bei der ING und DKB liegt die Grenze bei 700 Euro pro Monat. Wer diese Summe nicht erreicht, zahlt eine monatliche Gebühr. Für ein Hauptkonto mit regelmäßigem Gehaltseingang ist das in der Regel kein Problem.
Bei der Wahl zwischen beiden Varianten sollten Sie ehrlich einschätzen, ob Sie den geforderten Mindestgeldeingang zuverlässig erreichen. Wer unsicher ist, fährt mit einem bedingungslos kostenlosen Konto sicherer.
Welche Leistungen sollte ein gutes Girokonto bieten?
Unabhängig davon, ob Sie sich für ein kostenloses oder ein Premium-Girokonto entscheiden: Bestimmte Grundfunktionen sollte jedes Konto mitbringen.
Standardleistungen, die nicht fehlen dürfen:
Online-Banking und Banking-App
Kostenlose Überweisungen und Daueraufträge
Lastschriftverfahren (SEPA)
Kostenlose Debitkarte oder Girocard
Bargeldabhebungen an eigenen Automaten ohne Gebühren
Zusätzliche Leistungen, die den Unterschied machen:
Kostenlose Kreditkarte (Visa oder Mastercard)
Weltweit kostenlose Bargeldabhebungen
Kostenlose Echtzeitbuchungen (Instant Payment)
Guthabenzinsen auf dem Girokonto
Willkommensprämie für Neukunden
Apple Pay und Google Pay Unterstützung
Unterkonten oder Spaces für bessere Übersicht
Worauf Sie beim Girokonto Vergleich achten sollten
Bevor Sie ein neues Girokonto eröffnen, sollten Sie sich ein paar Minuten Zeit nehmen und Ihre persönlichen Anforderungen durchgehen. Das beste Girokonto ist nicht das günstigste oder das teuerste, sondern das, welches zu Ihrem Alltag passt.
Kontoführungsgebühren
Prüfen Sie, ob die Kontoführung kostenlos ist oder an Bedingungen geknüpft wird. Manche Banken erlassen die Gebühren bei einem monatlichen Geldeingang ab 700 Euro, andere verlangen eine Pauschale von 5 bis 10 Euro pro Monat.
Dispozinsen
Falls Sie Ihr Konto gelegentlich überziehen, sind die Dispozinsen ein wichtiger Faktor. Die Spanne reicht von rund 7 % bei Direktbanken wie der ING bis über 15 % bei einigen Filialbanken. Ein niedriger Dispozins kann bei regelmäßiger Überziehung hunderte Euro im Jahr sparen.
Filialbank oder Direktbank?
Direktbanken bieten in der Regel günstigere Konditionen, weil sie keine Filialen unterhalten müssen. Kunden von Filialbanken profitieren dafür von persönlicher Beratung vor Ort und einem dichten Automatennetzwerk.
Für die meisten Menschen, die ihre Bankgeschäfte online erledigen, ist eine Direktbank die bessere Wahl. Wer regelmäßig persönliche Beratung benötigt, sollte die Mehrkosten einer Filialbank einkalkulieren.
Kreditkarte
Einige Banken liefern eine kostenlose Kreditkarte zum Girokonto dazu, andere berechnen eine jährliche Gebühr. Wenn Sie häufig im Ausland unterwegs sind, achten Sie auf Fremdwährungsgebühren und kostenlose Abhebungen weltweit.
Bargeldversorgung
Prüfen Sie, an wie vielen Automaten Sie kostenlos Geld abheben können. Direktbanken nutzen oft das Cash-Group- oder CashPool-Netzwerk oder bieten kostenlose Abhebungen an allen Visa- oder Mastercard-Automaten an.
Welches ist das beste Girokonto?
Welches Girokonto ist das beste? Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, denn das beste Girokonto hängt von Ihren individuellen Anforderungen ab. Für die meisten Menschen ist ein kostenloses Girokonto bei einer Direktbank die optimale Lösung.
Für Alltagsnutzer: Ein bedingungslos kostenloses Girokonto mit guter App und kostenloser Debitkarte reicht für den normalen Zahlungsverkehr völlig aus.
Für Vielreisende: Achten Sie auf eine kostenlose Kreditkarte, weltweite Bargeldabhebungen ohne Gebühren und niedrige Fremdwährungszuschläge.
Für Sparer: Manche Girokonten bieten Guthabenzinsen oder eine Kombination aus Girokonto und Sparkonto mit attraktiver Verzinsung.
Für Selbstständige: Ein privates Girokonto deckt die Bedürfnisse eines Freiberuflers oft nicht ab. Prüfen Sie stattdessen ein Geschäftskonto, das Buchungssysteme integriert und Privates von Geschäftlichem trennt.
Girokonto ohne SCHUFA
Wer einen negativen SCHUFA-Eintrag hat, wird von vielen Banken bei der Kontoeröffnung abgelehnt. In diesem Fall bieten sogenannte Basiskonten oder Girokonten ohne SCHUFA eine Lösung.
Diese Konten funktionieren auf Guthabenbasis: Sie können Geld empfangen, Überweisungen tätigen und mit Ihrer Karte bezahlen, erhalten aber keinen Dispositionskredit. Seit 2016 hat jeder Verbraucher in der EU das Recht auf ein Basiskonto. Banken dürfen diesen Antrag nur in Ausnahmefällen ablehnen.
Vergleichen Sie die Angebote für Girokonten ohne SCHUFA in unserem separaten Vergleich.
Basiskonto: Ihr Recht auf ein Girokonto
Seit 2016 ist jede Bank in der EU verpflichtet, ein Basiskonto anzubieten. Auch mit negativem SCHUFA-Eintrag haben Sie Anspruch auf ein vollwertiges Konto für den täglichen Zahlungsverkehr.
Girokonto für Studenten und junge Leute
Für Studenten und junge Menschen unter 28 Jahren bieten viele Banken besonders günstige Konditionen. Die DKB und ING verzichten bei Kunden unter 28 auf den geforderten Mindestgeldeingang. Andere Banken wie die Commerzbank oder Sparkasse haben spezielle Studentenkonten ohne Kontoführungsgebühren.
Worauf Studenten bei der Kontowahl achten sollten:
Keine Kontoführungsgebühren (auch ohne Mindestgeldeingang)
Kostenlose Kreditkarte für Auslandssemester und Reisen
Kostenlose Bargeldabhebungen im In- und Ausland
Niedrige Dispozinsen für den Notfall
Gute Banking-App für die mobile Verwaltung
Girokonto wechseln: So funktioniert es
Der Wechsel von einem Girokonto zu einem anderen ist einfacher als viele denken. Seit 2016 sind Banken in Deutschland gesetzlich verpflichtet, einen Kontowechselservice anzubieten. Die neue Bank übernimmt dabei die komplette Umstellung Ihrer Daueraufträge und Lastschriften.
So läuft der Wechsel ab:
Girokonto wechseln in 4 Schritten
Neues Konto eröffnen
Eröffnen Sie zunächst das neue Girokonto. Bei den meisten Direktbanken geht das komplett online per Video-Ident in unter 15 Minuten.
Kontowechselservice nutzen
Beauftragen Sie den gesetzlichen Kontowechselservice. Ihre neue Bank fordert die Zahlungspartner-Daten automatisch bei der alten Bank an.
Daueraufträge und Lastschriften prüfen
Nach dem Wechsel prüfen Sie, ob alle Daueraufträge und Lastschriften korrekt übertragen wurden. Informieren Sie Ihren Arbeitgeber über die neue Bankverbindung.
Altes Konto auflösen
Warten Sie mindestens zwei bis drei Monate, bevor Sie das alte Konto schließen. So stellen Sie sicher, dass alle Zahlungspartner die neue IBAN verwenden.
SCHUFA und Girokonto: Was Sie wissen müssen
Bei der Eröffnung eines Girokontos führt die Bank in der Regel eine SCHUFA-Abfrage durch. Achten Sie darauf, ob es sich um eine Konditionsanfrage oder eine Kreditanfrage handelt.
Eine Konditionsanfrage hat keinen Einfluss auf Ihren SCHUFA-Score und ist für andere Banken nicht sichtbar. Eine Kreditanfrage hingegen wird gespeichert und kann sich bei mehreren Anfragen in kurzer Zeit negativ auswirken.
Wenn Sie mehrere Konten vergleichen möchten, bitten Sie die Bank um eine Konditionsanfrage. So bleibt Ihr SCHUFA-Score unberührt.
Fazit: Das richtige Girokonto für Ihre Bedürfnisse
Ein Girokonto Vergleich lohnt sich, denn die Unterschiede zwischen den Anbietern sind beträchtlich. Kostenlose Girokonten sind nach wie vor verfügbar, allerdings zum Teil an Bedingungen wie einen Mindestgeldeingang geknüpft.
Das beste Girokonto für die meisten Verbraucher ist ein kostenloses Konto bei einer Direktbank: keine Kontoführungsgebühren, eine gute App und niedrige Dispozinsen. Wer persönliche Beratung schätzt, findet bei Filialbanken solide Angebote, muss dafür aber mit höheren Gebühren rechnen.
Nutzen Sie unseren Girokonto Vergleich, um die Angebote nach Ihren Kriterien zu filtern und das Konto zu finden, das wirklich zu Ihnen passt.
Unser Rat
Achten Sie nicht nur auf die Kontoführungsgebühren, sondern auch auf Dispozinsen, Kartengebühren und die Bargeldversorgung. Das günstigste Konto ist nicht immer das beste für Sie.
Häufig gestellte Fragen zum Girokonto
Welches Girokonto ist wirklich kostenlos?
Bedingungslos kostenlose Girokonten gibt es z.B. bei C24 (Smart-Konto) und N26 (Standard-Konto). Hier fallen keine Kontoführungsgebühren an, unabhängig vom Geldeingang. Andere Banken wie ING oder DKB verzichten auf Gebühren ab 700 Euro monatlichem Geldeingang.
Welche Bank für Girokonto ist die beste?
Das hängt von Ihren Anforderungen ab. Für die meisten Verbraucher bieten Direktbanken das beste Preis-Leistungs-Verhältnis: kostenlose Kontoführung, niedrige Dispozinsen und eine gute Banking-App. Vergleichen Sie die Angebote mit unserem Girokonto Vergleich.
Bei welcher Bank zahlt man die wenigsten Kontoführungsgebühren?
Bei rund 14 Banken in Deutschland zahlen Sie gar keine Kontoführungsgebühren, zum Beispiel bei N26, C24 oder Revolut. Weitere 20 Banken bieten kostenlose Konten unter Bedingungen wie einem monatlichen Mindestgeldeingang.
Ist mein Geld auf dem Girokonto sicher?
Ja. Die gesetzliche Einlagensicherung in der EU schützt Ihr Guthaben bis zu 100.000 Euro pro Person und Bank. Darüber hinaus sind viele deutsche Banken zusätzlich Mitglied in freiwilligen Einlagensicherungsfonds, die noch höhere Beträge absichern.
Kann mich eine Bank bei der Kontoeröffnung ablehnen?
Ja, bei einem negativem SCHUFA-Eintrag lehnen viele Banken die Eröffnung eines regulären Girokontos ab. Seit 2016 haben Sie allerdings einen gesetzlichen Anspruch auf ein Basiskonto, das jede Bank anbieten muss.
Was ist der Unterschied zwischen Girokonto und Sparkonto?
Ein Girokonto dient dem täglichen Zahlungsverkehr: Überweisungen, Lastschriften, Kartenzahlungen. Ein Sparkonto ist für das Ansparen von Geld gedacht und bietet in der Regel höhere Zinsen. Idealerweise nutzen Sie beide Konten zusammen.

