1. Kreditlaufzeit
Bei Minikrediten liegt die Laufzeit in der Regel zwischen 30 und 60 Tagen. Das ist ideal, wenn Sie sich nicht langfristig binden möchten und die Zinskosten niedrig halten wollen. Allerdings sollte die monatliche Belastung sorgfältig abgewogen werden.
Alternativ bieten einige Banken auch Ratenkredite ab 500 Euro mit Laufzeiten ab 12 Monaten an. Dadurch sinkt die monatliche Rate, aber die Gesamtkosten können je nach Laufzeit höher ausfallen.
2. Sollzins und effektiver Jahreszins
Die Zinsen bei Minikrediten sind in der Regel fix. Bei Cashper liegt der effektive Jahreszins aktuell bei 13,50 % p.a. Da die Laufzeit kurz ist, bleiben die absoluten Zinskosten überschaubar. Bei einem 600 Euro Kredit mit 60 Tagen Laufzeit betragen die Zinskosten nur rund 6,74 EUR.
3. Zusatzleistungen
Optionale Zusatzleistungen wie die Sofortauszahlung sind kostenpflichtig und sollten sorgfältig abgewogen werden. Bei Cashper kostet die 24-Stunden-Auszahlung je nach Kreditbetrag zwischen 39 und 99 EUR. Das kann die Gesamtkosten erheblich erhöhen.
Vergleichen Sie daher im Vergleichsrechner oben, ob günstigere Alternativen verfügbar sind, die eine schnelle Auszahlung ohne Aufpreis anbieten.
4. Bonitätsanforderungen
Minikredite werden häufig auch bei mittlerer Bonität vergeben. Klassische Ratenkredite von Banken stellen in der Regel höhere Anforderungen an die Kreditwürdigkeit. Dies kann einerseits den Zugang erschweren, andererseits aber auch günstigere Konditionen ermöglichen.
Achten Sie darauf, bei Vergleichsportalen eine Konditionsanfrage (statt einer Kreditanfrage) zu stellen. Das schont Ihren SCHUFA-Score und hat keinen negativen Einfluss auf Ihre Bonität.